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Waffen-SS Soldbuch des SS-Untersturmführers Armin Barmeier aus Wattenscheid, 17.SS-Panzergrenadier-Division „Götz von Berlichingen“ Regiment 38

1.650,00 

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Artikelnummer: 8334 Kategorie:
 

Beschreibung

SS Soldbuch Armin Barmeier vom 16.03.1942, Waffen-SS Junkerschule Bad Tölz mit Passbild

Jungmann NPEA, Napola Schule

Dienstgrade

  • 16.3.1942 SS-Schütze, 1.Kompanie, SS Infanterie Ersatz Bataillon „Der Führer“
  • 1.11.1942 Unterscharführer, 2.Kompanie, SS-Regiment „Der Führer“
  • 1.02.1944 SS-Junker, Junkerschule Braunschweig
  • 1.05.1944 SS-Standarten-Junker, Junkerschule Braunschweig
  • 21.06.1944 SS-Standarten-Oberjunker, Junkerschule Braunschweig
  • 1.10.1944 SS-Untersturmführer, SS-Panzergrenadier Schule
  • 30.1.1945 Eintragungen wurden geändert

Wehrersatzdienststelle SS-Ergänzungs-Stelle III (Spree) Berlin

Feldtruppenteile

  • SS-Regiment „Der Führer“, 2.Kompanie
  • 17.SS Panzergrenadier-Division „Götz von Berlichingen“, 38.Kompanie

Besitznachweis Waffen und Gerät

  • Ist Besitzer einer eigenen Pistole Modell „Unique 7,65mm“
  • Ist Besitzer einer eigenen Pistole Modell „Bayard 7,65mm“

Zum Tragen des SS-Ehrenwinkels berechtigt

Orden und Ehrenzeichen

  • 26.6.1943 Verwundetenabzeichen in Schwarz
  • 17.3.1945 Eisernes Kreuz 2.Klasse 1939
  • 17.3.1945 Infanterie-Sturmabzeichen in Silber
  • 17.3.1945 Eisernes Kreuz 1.Klasse 1939

 

Am 20. September hatte die Division eine formelle Stärke von 14.816 Mann, der Kampfwert war jedoch gering. Ebenso fehlten sämtliche schwere Waffen. Am 8. November zerschlugen die Amerikaner den Brückenkopf der Division, die Division mußte zurückweichen, wobei das SS-Panzergrenadier-Regiment 38 in der Festung Metz eingeschlossen wurde. Am 20. Dezember 1944 wurde die Division aus der Front gezogen und in den Raum Neunkirchen zur Auffrischung verlegt. Die Reste des aus Metz kommenden SS-Panzergrenadier-Regiments 38 wurden in das SS-Panzergrenadier-Regiment 37 übernommen. Als Ersatz erhielt die Division ein neu gebildetes SS-Panzergrenadier-Regiment 38. Bis zum Jahreswechsel konnte die Division nominell fast auf Soll-Stärke gebracht werden. Im Rahmen des XIII. SS-Armeekorps sollte die Division ab dem 1. Januar 1945 an der Ardennenoffensive teilnehmen. Bereits nach nur drei Tagen mußte das Korps seinen Angriff wieder einstellen. Am 6. Januar 1945 konnten die Amerikaner in die Stellungen der Division einbrechen, der Einbruch konnte jedoch abgeriegelt werden. Schließlich beruhigte sich die Front in diesem Abschnitt. Mitte Februar 1945 versuchten die Amerikaner, durch die Stellungen der Division in Richtung Zweibrücken vorzustoßen, konnten jedoch in schweren Kämpfen im Raum Rimlingen abgewehrt werden. Ab dem 15. März traf die Division die amerikanische Offensive „Undertone“. Bis zum 18. März 1945 waren die Linien der Division bereits 15 km nach norden auf Contwig zurückgedrängt worden. Fluchtartig ging die Division anschließend auf den Rhein zurück und überschritt diesen am 25. März bei Germersheim. Dabei verlor sie erneut fast alle schweren Waffen. Die Division sammelte im Raum Wiesloch und verlegte Ende März in den Raum Neckarelz – Mockmühl. Hier, hinter dem Neckar, wurde die Division dem XIII. Armeekorps unterstellt. Anfang April 1945 ging die Division auf neue Stellungen zwischen Jagst und Kocher zurück. Erneut wurde die Division durch waffengattungsfremde Soldaten aufgefüllt, dieses Mal durch Angehörige der Luftwaffe. Am 16. April erreichte die Division den Raum um Neumarkt. Am 21. April standen die Reste der Division im Raum Berching und am 25. April im Raum Neustadt (Donau). Als Armee-Reserve in den Dürnbucher Forst kommandiert, wurde der Division die gleichzeitige Führung der 38. SS-Panzergrenadier-Division übertragen. Anfang Mai 1945 lagen die Reste der Division im Raum Bad Tölz – Tegernsee – Lenggries. Hier erlebten die Divisionsreste die Kapitulation.

Quelle: Lexikon der Wehrmacht

 

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