Nachlass des Unteroffiziers Helmut Schulzki aus Berlin, Panzergrenadier-Regiment 3 (3. Panzer-Division)

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Beschreibung

Der Wehrpass komplett, allerdings fast alle Seiten rausgerissen

Ordenskasten aus Holz mit allen Auszeichnungen

Schützenschnur, Sudetenland Medaille, Ostmedaille, Kraftfahrbewährungsabzeichen, Verwundetenabzeichen schwarz und silber, Eisernes Kreuz 2.Klasse 1939 mit Splitterschaden durch Feindbeschuss, Panzerkampfabzeichen in Bronze Buntmetall Hersteller Wurster, massive Fertigung, Reichsarbeitsdienstabzeichen

Fotos Kriegsgeschichte in Bildern mit der 8.Panzerdivision im Westen

Kriegstagebuch mit Erwähnung Schulzki auf der 2.Seite von der 3.Kompanie Grenadier Regiment 3 Einsatz West 1939/1940

Ehren-Chronik an Unteroffizier Helmut Schulzki Berlin-Neukölln am 20.April 1944, Rest unausgefüllt

  • Wehrdienst bei 3. Kompanie 1. Bataillon, Schützen Regiment 3, Eberswalde von 1.11.1937-18.4.1941
  • danach Stab I./Schützen Regiment 3 von 19.4.1941-20.7.1942
  • danach Stab I. Panzer Grenadier Regiment 3 von 21.7.1942-31.12.1942
  • danach Panzergrenadier Ersatz Bataillon 3 von 1.1.1943-9.6.1944
  • danach Heeresentlassungsstelle 10.6.1944-26.7.1944

umfangreicher Gefechtskalender Einsatz in Polen, Frankreich und Russland ab 1.9.1939

Waffenausbildung

  • Karabiner 98k, l.M.G. 34, Pistole 08

Orden und Auszeichnungen

  • Schießabzeichen 37/38 für l.M.G.
  • Sudeten-Medaille
  • E.K.2.Kl.
  • Panzerkampfabzeichen in Bronze
  • Verwundetenabzeichen in Schwarz
  • Ostmedaille
  • Verwundetenabzeichen in Silber

Verwundungen

  • Erfrierung 13.3.1942 2.Grades in Russland
  • Granatsplitter Stirn und linkes Jochbein 16.9.1942
  • Handgranatenverletzung 17.10.1942

Dienstgrade

  • 1.11.38 Oberschütze
  • 16.11.38 Gefreiter
  • 1.6.40 Obergefreiter
  • 1.10.42 Stabsgefreiter
  • 1.1.43 Unteroffizier

Am 26.Juli 1944 entlassen aufgrund minderkriegsbrauchbarkeit, aufgrund seines Leidens nicht mehr kriegsverwendungsfähig