Beschreibung
Urkunde Infanteri-Sturmabzeichen
Urkunde Ek2
Urkunde VWA
Reichsnährstand Karte und Arbeitsbuch
Alle Orden eingetragen.
Waffenausbildungen:
K98, M24(J) Gewehr, leichte Feldhaubitze 18, Feldkanone 16, Pistole 08, MP38/40, L.MG.34. Gewehr Granat Gerät. etc
Lehrgänge: Panzernahbekämpfung, Ausbildung Spreng und Zündmittel
Tropendienstfähig
Beim Angriff auf Moskau erreichte die Division die obere Wolga bei Jesharowa. Hier traf die Division die russische Winteroffensive, woraufhin sie sich bis in den Raum Rshew zurückziehen musste. Hier kämpfte die Division das gesamte Jahr 1942 hindurch. Am 17. April 1943 wurde das Grenadier Regiment 473 aufgelöst und erst am 1. Oktober 1944 wieder aufgestellt. Erst im April 1943 erfolgte die Verlegung in den Raum Jelnja, wo die Division im Juli 1943 aufgefrischt wurde.
Nach Beginn der russischen Offensive im Raum Orel wurde die Division in den Raum westlich von Ponyri verlegt. Es folgten Rückzugskämpfe über Bolchow, südlich von Brjansk, nördlich Starodub bis in das Gebiet nördlich von Gomel. Hier kämpfte die Division zum Jahreswechsel 1943 / 44 südwestlich von Paritschi. Im April 1944 beteiligte sich die Division an der Rückeroberung von Kowel. Hier verblieb die Division bis Juni 1944 und kam dann zur Auffrischung in den Raum Cholm. Der anschließende Rückzug brachte die Division bis zur Weichsel, wo sie bis Oktober südlich von Pulawy kämpfte. Anschließend folgte die Verlegung an die Front in den Beskiden. Im Februar 1945 zog sich die Division nach Oberschlesien zurück und überschritt im April 1945 die Grenze zu Mähren. Die Division geriet in Deutsch-Brod in russische Gefangenschaft.












